Architektur, BIM-Projektplanung und Visualisierung – Sven Ewald
Mehr als 20 Jahre Planungspraxis – von der ersten Skizze über BIM und Bauantrag bis zum ausführbaren Detail.
01
Technikerarbeit · Seniorenwohnanlage Visualisierung mit Twinmotion
WISCHEN · KLICKEN · PFEILTASTEN
PROFIL · DIE HALTUNG HINTER DEN PLÄNEN
Planer aus Überzeugung. Präzise im Detail, offen für die Idee.
Mich begeistert der gesamte Entwicklungsprozess: wenn aus einer Idee über Skizzen, Pläne, Abstimmung und Teamarbeit etwas Gebautes entsteht, das Menschen dient und lange bestehen kann.
„
Architektur ist für mich kein einzelner Plan. Sie ist das Zusammenspiel aus Gestaltung, Konstruktion, Technik und den Menschen, die eine Idee gemeinsam realisieren.
WERDEGANG · VON HEUTE ZURÜCK ZUM ERSTEN STRICH
Stationen einer planerischen Entwicklung
Die interessantesten und aktuellsten Arbeiten zuerst – danach führt die Linie zurück zu den Wurzeln.
Fortbildung zum staatlich geprüften Bautechniker
Fortbildung an der Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule Freiburg. Zugeordnet sind die Technikerarbeit sowie die Entwurfslehre-Projekte „Wohnen am Hang“ und „Zur blauen Stunde“.
Architekturbüro Kiesewetter
Vorentwurf, Bauantrag, Werk- und Detailplanung, Massenermittlung und 3D-Animation.
Architekturbüro Ewald
Eigenverantwortliche Planung über viele Projektarten hinweg – im engen Zusammenspiel des Familienbetriebs.
Ausbildung Bauzeichner
Der professionelle Einstieg in Hochbauplanung und Allplan – mit IHK-Abschluss.
Unter dem Zeichentisch
Die Pläne meines Vaters wurden zu meinem Malbuch – und Architektur, lange bevor ich das Wort kannte, zu einem Teil meiner Geschichte.
PROJEKT 01 · TECHNIKERARBEIT
Seniorenwohnanlage als Sonderbau-Modellprojekt
Eine ganzheitliche bautechnische Ausarbeitung – von Nutzungskonzept, Grundstücksherleitung und Entwurf über Baurecht, Barrierefreiheit und Brandschutz bis zu Tragwerk, TGA, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Projektstrecke führt von den Visualisierungen über das vollständige Planwerk bis zum schriftlichen Teil.
Die Visualisierungen zeigen Haupteingang, Gartenfassade, Freianlagen sowie unterschiedliche Tages- und Nachtstimmungen.
01
Außenraum · Pergola und Gartenachse
02
Gartenfassade · Freianlagen
03
Gartenfassade · Gesamtansicht
04
Hauptfassade · Eingangsperspektive
05
Hauptfassade · Zentralansicht
06
Hauptfassade · Frontalansicht
07
Haupteingang · Perspektive
08
Hauptfassade · Nachtstudie
09
Außenraum · Abendlicht
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Hauptfassade · Tageslicht
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Außenraum · Pergola im Abendlicht
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Gartenfassade · Nachtstudie
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Außenraum · Blaue Stunde
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Gartenachse · Wasserbecken
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Gartenfassade · Symmetrieachse
02 · KONZEPT · ARCHITEKTURSKIZZEN
Entwurfsidee und räumliche Ordnung
Vier ergänzende Perspektivskizzen zeigen Baukörper, Fassadenrhythmus, Freiräume und Erschließung. Inhaltlich doppelte Darstellungen wurden nicht erneut aufgenommen.
01
Perspektive · Haupteingang und Freiraum
02
Perspektive · Wohnflügel und Stellplätze
03
Perspektive · Gartenhof und Pergolen
04
Fassadenstudie · Zentralansicht
03 · BAUANTRAG
Das Gebäude als durchgängiges Planwerk
Grundrisse, Ansichten und Schnitte dokumentieren den Bauantrag vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss in einer fachlich nachvollziehbaren Reihenfolge.
Untergeschoss mit Tiefgarage
Erdgeschoss mit Außenanlage
Erdgeschoss
1. Obergeschoss
2. Obergeschoss
Dachgeschoss
Ansichten Nord und Süd
Ansichten West und Ost · Schnitt A–A
04 · BRANDSCHUTZKONZEPT
Rettungswege, Abschnitte und Anlagentechnik
Die Brandschutzdarstellungen zeigen Rettungswege, notwendige Treppenräume, Brandabschnitte und den Fluchtwegschnitt – getrennt vom Bauantragsplanwerk und nach Geschossen geordnet.
Brandschutzkonzept · Untergeschoss
Brandschutzkonzept · Erdgeschoss mit Außenanlage
Brandschutzkonzept · 1. Obergeschoss
Brandschutzkonzept · 2. Obergeschoss
Brandschutzkonzept · Dachgeschoss
Brandschutzkonzept · Ansichten und Fluchtwegschnitt
05 · SCHRIFTLICHER TEIL · 59 SEITEN
Die Technikerarbeit im vollständigen Lesefluss
Der schriftliche Teil dokumentiert die bautechnische Ausarbeitung in 59 fortlaufenden Seiten.
01
Schriftlicher Teil · Seite 1 von 59
02
Schriftlicher Teil · Seite 2 von 59
03
Schriftlicher Teil · Seite 3 von 59
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Schriftlicher Teil · Seite 4 von 59
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Schriftlicher Teil · Seite 5 von 59
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Schriftlicher Teil · Seite 6 von 59
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Schriftlicher Teil · Seite 7 von 59
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Schriftlicher Teil · Seite 8 von 59
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PROJEKT 02 · FORTBILDUNG BAUTECHNIK · FACH ENTWURFSLEHRE
Wohnen am Hang · Einfamilienhaus Vordere Steige
Ein kubistischer, monolithisch gedachter Baukörper folgt der Freiburger Hanglage. Die offene Wohnebene im Untergeschoss verbindet Küche, Essen und Wohnen mit einer großen überdachten Gartenterrasse; Technik, Hauswirtschaft und Vorrat liegen hangseitig. Die Pergola interpretiert die örtlichen Vorgaben als begrünten Sonnenschutz, während PV-Wandmodule und vertikale Begrünung die Fassade prägen.
PROJEKT 03 · FORTBILDUNG BAUTECHNIK · FACH ENTWURFSLEHRE
Zur blauen Stunde · Autarke Schutzhütte für Wandernde
Eine bewusst expressive Schutzhütte, deren schräge Holzkonstruktion und semitransparente Glas-PV-Elemente in der blauen Stunde mit Himmel und Landschaft verschmelzen. Vorgefertigte Bauteile ermöglichen einen schnellen Aufbau; Regenwasserzisterne, Hydrofiltration, UV-Aufbereitung, Luftwärmepumpe und biologische Klärung bilden das autarke Versorgungsmodell.
Entwurf · Energie- und Wasserkonzept · Visualisierung
Schwerpunkte
Holzbau · Glas-PV · Autarke Versorgung
Projektzeit
Fortbildung 2024–2026
01 · VISUALISIERUNGEN · TAG
Holztragwerk, Platzraum und Landschaft
Die Tagesansichten zeigen die Schutzhütte aus unterschiedlichen Blickwinkeln sowie die Einbindung von Feuerstelle, Aufenthaltsflächen und Vegetation.
01
Tagesvisualisierung · Eckansicht der Schutzhütte
02
Tagesvisualisierung · Gebäudeseite und Gründach
03
Tagesvisualisierung · Feuerstelle und Platzraum
04
Tagesvisualisierung · Gesamtanlage im Naturraum
05
Tagesvisualisierung · Vogelperspektive
06
Tagesvisualisierung · Platz und Aufenthaltsbereiche
07
Tagesvisualisierung · Holztragwerk und Glas-PV-Fassade
02 · VISUALISIERUNGEN · BLAUE STUNDE
Licht, Glas-PV und nächtliche Atmosphäre
Die Nachtstudien machen das Zusammenspiel aus semitransparenter Energiehülle, warmer Beleuchtung und gemeinschaftlichem Außenraum sichtbar.
01
Nachtvisualisierung · Glas-PV-Fassade
02
Blaue Stunde · Feuerstelle und Gemeinschaftsplatz
03
Nachtvisualisierung · Gebäuderückseite und Begrünung
03 · 2D-DARSTELLUNG
Ansichten und Gebäudeschnitt
Die zusammengefasste 2D-Übersicht dokumentiert Proportion, Fassadenordnung und den konstruktiven Schnitt.
01
Ansichten Nord, Süd, Ost und West · Schnitt A–A
04 · PLANUNTERLAGEN
Lageplan, Grundrisse, Schnitte und Ansichten
Die Planunterlagen ergänzen die Visualisierungen um Lageplan, Grundrisse, Ansichten, Werkplan und Details.
Ansichten Ost und West
Ansichten Nord und Süd · Schnitt A–A
Grundriss Erdgeschoss
Grundrisse und Schnitt
Lageplan · Maßstab 1:250
Werkplan Erdgeschoss · W_01
Schnitt A–A · Details 1–1 und 2–2 · W_02
BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD
Breite Erfahrung. Ein durchgängiger Planungsblick.
Vom Bauen im Bestand bis zum Mehrfamilienhaus: Jede Projektart hat andere Fragen gestellt – und mein Verständnis für Details, Abläufe und baubare Lösungen erweitert.
01
Umbau & Sanierung
Bestandsaufnahme, angepasste Details und Wissen über ältere Bauweisen.
02
Individuelle Wohnhäuser
Exklusive Einfamilienhäuser, schwierige Grundstücke und anspruchsvolle Hanglagen.
03
Mehrfamilienhäuser
Rund zehn Jahre Wohnbauprojekte – von der ersten Idee bis zur Werkplanung.
04
Gewerbebau
Funktionale Anforderungen, Koordination und präzise zeichnerische Umsetzung.
Das 2018 entstandene Zweifamilienwohnhaus verbindet eine klare, zurückhaltende Gebäudeform mit warmen mediterranen Gestaltungselementen. Der kompakte Baukörper wird durch ein klassisches Satteldach mit weitem Dachüberstand abgeschlossen; sandfarbene Putzflächen, weiße Sprossenfenster und Natursteindetails verleihen ihm einen zeitlosen Landhauscharakter. Gartenseitig schaffen ein weitläufiger Balkon und die geschützte Terrasse hochwertige private Außenbereiche. Besondere handwerkliche Qualität besitzt der individuell ausgeführte Gewölbeweinkeller mit sichtbarem Ziegelmauerwerk, Rundbögen und beleuchteten Flaschennischen.
Das 2014 für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH geplante Mehrfamilienhaus verbindet großzügige Wohnungen mit einer ruhigen, mediterran geprägten Fassadensprache. Gestaffelte Rundbogenloggien, helle Sand- und Ockertöne sowie ein zurückgesetztes Dachgeschoss schaffen private Außenräume auf allen Wohnebenen. Die Penthousewohnungen nutzen weitläufige Dachterrassen; die gemeinsame Tiefgarage, Keller-, Wasch- und Trockenräume sowie PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe ergänzen die funktionale und energetische Planung.
Seitenansicht · Dachterrassen und Tiefgaragenzufahrt
03
Balkonfassade · großzügige Freisitze
04
Eingangsseite · Mittelrisalit
05
Gesamtansicht · mediterrane Fassadengliederung
06
Seitenansicht · bepflanzte Grundstücksgrenze
07
Eckansicht · Rundbögen und Dachterrassen
BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6
Wohn- und Geschäftshaus · Carl-Schneider-Straße
Für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH entstand 2013 in Ettenheim ein U-förmiges Wohn- und Geschäftshaus, das Büro- und Gewerbeflächen mit großzügigem Mehrfamilienwohnen verbindet. Rundbögen, Arkadengänge und warme Putzfarben prägen den geschützten Innenhof. Zwei markante Pyramidendächer werden über eine differenzierte Walmdachlandschaft verbunden. Tiefgarage, Keller-, Wasch- und Trockenräume ergänzen das Nutzungskonzept; PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe unterstützen die energetische Versorgung.
Mischnutzung · Büros / Gewerbe und Mehrfamilienwohnen
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
U-Form · Arkadenhof · komplexe Dachlandschaft
Projektjahr
2013
PROJEKTGALERIE
Bilder, Pläne und Entwicklungsstände
01
Hofansicht · U-förmige Anlage und Mittelrisalit
02
Gartenansicht · Wohnflügel und Loggien
03
Straßenansicht · symmetrischer Innenhof
04
Gartenfassade · Arkaden und Terrassen
05
Detail · Dachüberstand und Loggien
06
Panorama · Einbindung in das Wohnumfeld
07
Visualisierung · Straßenansicht
08
Visualisierung · Dachlandschaft und Innenhof
09
Konstruktionsvisualisierung · Dachtragwerk
10
Visualisierung · Gesamtanlage und InnenhofAtmosphärische Projektvisualisierung mit U-förmiger Anlage, Arkadengängen und markanter Dachlandschaft
BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6
Zwei Mehrfamilienhäuser · Rust
Das 2012 realisierte Ensemble für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH übersetzt mediterrane Wohnqualitäten in zwei klar gegliederte Mehrfamilienhäuser. Warme Gelb-, Ocker- und Rottöne akzentuieren Eingänge, Rundbogenloggien und Balkone. Wohnungen im Erd- und Obergeschoss erhalten großzügige Terrassen und Freisitze; zurückgesetzte Penthousewohnungen öffnen sich zu Dachterrassen unter weit auskragenden Walmdächern. Tiefgarage, Keller-, Wasch- und Trockenräume sowie PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe vervollständigen das Konzept.
Zwei Mehrfamilienhäuser über gemeinsamer Tiefgarage
Zwei eigenständige Mehrfamilienhäuser bilden 2011 in Ettenheim ein zusammengehöriges Wohnensemble für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH. Warme Fassadenfarben, Rundbogenloggien und zurückgesetzte Dachgeschosse mit Walmdächern geben den Häusern ihren mediterranen Charakter. Unter beiden Gebäuden liegt eine durchgehende Tiefgarage, deren mittig angeordnete Zufahrt das Ensemble funktional zusammenbindet. Im Untergeschoss befinden sich außerdem Keller-, Wasch- und Trockenräume; PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe ergänzen das Energiekonzept.
Panorama · zwei Häuser und mittige Tiefgaragenzufahrt
02
Ensembleansicht · gemeinsame Sockelzone
03
Gartenfassade · Haus 17
04
Gartenfassade · Rundbogenloggien
REFERENZ · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6
Mediterranes Einfamilienhaus · 2004
Ein kompakt gegliedertes Einfamilienhaus mit warmen Putz- und Dachfarben, tiefen Dachüberständen, geschützten Freisitzen und klassisch-mediterranen Details. Vor- und Rücksprünge gliedern den Baukörper und schaffen eine wohnliche Verbindung zwischen Innenräumen, Terrassen und Garten.
Für eine fünfköpfige Familie nutzt das 2003 geplante Wohnhaus die Hanglage mit versetzten Ebenen, großen Öffnungen zur Talseite und geschützten Außenbereichen. Die klare Staffelung des Baukörpers verbindet Aussicht, Belichtung und eine funktionale Erschließung des geneigten Grundstücks.
LPH 1–6HanghausFamilienwohnenAusblick
Ort
Windenreute
Gebäudetyp
Einfamilienhaus in Hanglage
Planung
Architekturbüro Ewald
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Hanglage · versetzte Ebenen · Talseite
Projektjahr
2003
PROJEKTGALERIE
Bilder, Pläne und Entwicklungsstände
01
Hangansicht
02
Talseite
03
Eingangsseite
04
Gartenbezug
05
Baukörperstaffelung
06
Fassadendetail
07
Außenbereich
REFERENZ · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6
Umbau zum Dreifamilienhaus · 2003
Durch die Neuordnung von Erschließung, Grundrissen und Außenbereichen wurde ein Einfamilienhaus zu einem Dreifamilienhaus weiterentwickelt. Behutsame Eingriffe stärken die Eigenständigkeit der Wohnungen, ohne die Identität des Bestands zu verlieren.
LPH 1–6UmbauBestandDreifamilienhaus
Gebäudetyp
Dreifamilienhaus · Bauen im Bestand
Planung
Architekturbüro Ewald
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Umbau · neue Erschließung · drei Wohneinheiten
Projektjahr
2003
PROJEKTGALERIE
Bilder, Pläne und Entwicklungsstände
01
Gesamtansicht
02
Eingangsseite
03
Gartenansicht
04
Seitenansicht
05
Balkonzone
06
Fassadengliederung
07
Außenraum
08
Bestandsdetail
REFERENZ · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6
Wohn-, Büro- und Werkstattgebäude
Ein kompakter Mischnutzungsbau verbindet Wohnen mit Büro- und Werkstattflächen. Die funktionale Trennung der Bereiche bleibt außen ablesbar, während eine gemeinsame architektonische Sprache aus klaren Volumen, großzügigen Öffnungen und robusten Materialien das Ensemble zusammenführt.
LPH 1–6MischnutzungBüroWerkstatt
Gebäudetyp
Wohn- und Gewerbebau
Planung
Architekturbüro Ewald
Leistungsphasen
LPH 1–6
Nutzungen
Wohnen · Büro · Werkstatt
Schwerpunkte
Mischnutzung · funktionale Zonierung
PROJEKTGALERIE
Bilder, Pläne und Entwicklungsstände
01
Projektvisualisierung · GesamtanlageWohn-, Büro- und Werkstattnutzungen als klar gegliedertes Ensemble im Landschaftsraum
02
Bestandsansicht
03
Gewerbeseite
04
Wohnbereich
05
Erschließung
06
Fassadengliederung
WO ALLES BEGANN · CA. 1987 · KINDHEIT
Unter dem Zeichentisch.
Alles begann lange bevor ich wusste, was Architektur bedeutet. Als kleines Kind lag ich häufig unter dem Zeichentisch meines Vaters, während er in seinem jungen Architekturbüro plante. Seine alten Pläne wurden zu meinem riesigen Malbuch: Ich kritzelte darauf und malte Wände und Räume aus.
Bis heute erinnere ich mich an den Geruch von Papier, Büro und Plotter. Aus diesen frühen Begegnungen wurde später meine Ausbildung zum Bauzeichner im Büro meines Vaters – eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Gemeinsam mit meinen Eltern im Familienbetrieb zu arbeiten, verband Beruf, Alltag und Familie auf besondere Weise.
Viele Gebäude und Zeichnungen sind deshalb zugleich persönliche Erinnerungen an gemeinsam entwickelte Ideen und gelöste Aufgaben. Architektur ist für mich mehr als Arbeit: Sie ist Erinnerung, Entwicklung und ein prägender Teil meiner Geschichte.
Ort
Architekturbüro meines Vaters
Erste Begegnung
Pläne als riesiges Malbuch
Bedeutung
Ursprung meiner Architekturbegeisterung
Zeit
ca. 1987 · Kindheit
WARUM 42?
Die Architektur hinter den Dingen.
42 ist für mich mehr als die augenzwinkernde Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem. Die Zahl steht für Neugier und für meine Überzeugung, dass Architektur nie isoliert entsteht: Sie verbindet Mathematik und Physik mit Gestaltung, Kunst und menschlichem Leben.
Vom ersten schützenden Ort bis zu unseren heutigen Städten schaffen wir Räume, die Sicherheit geben, Gemeinschaft ermöglichen und Zukunft gestalten. Proportionen, Kräfte, Materialien und Energie folgen grundlegenden Gesetzmäßigkeiten. Fibonacci-Folge, Goldener Schnitt und fraktale Strukturen zeigen, wie aus einfachen Prinzipien vielfältige Ordnung entstehen kann.
Der Blick in den Sternenhimmel erinnert mich daran, dass auch jedes Bauwerk Teil eines größeren Zusammenhangs ist. STATION 42 ist der persönliche Ort, an dem diese Verbindungen sichtbar werden – in Projekten, Reisen, Beobachtungen und meiner lebenslangen Begeisterung für die gebaute und natürliche Welt.
Architektur ist für mich die sichtbare Form unsichtbarer Zusammenhänge.
DOKUMENTE · NACHWEISE · DOWNLOADS
Qualifikation auf einen Blick.
Originalunterlagen können direkt angezeigt oder heruntergeladen werden. Der Bereich ist für weitere Zertifikate und Fortbildungen vorbereitet.
01
Lebenslauf
Berufspraxis, Ausbildung, Fortbildung zum staatlich geprüften Bautechniker und Softwarekenntnisse
Für zukünftige Qualifikationen und weitere Nachweise vorbereitet
OFFENER BEREICH
UNDER CONSTRUCTIONINHALTE FOLGEN
Originalformat 3:2 · Die Pins wählen eine Station aus. Das zugehörige Reisekapitel öffnet sich über die Detailkarte links.
01
ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE
London
Big Ben · Maßstab, Rhythmus und Stadtsilhouette
Ort
London · Vereinigtes Königreich
Reise
Emmendingen → London
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Städte- & Architekturreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN
Die Geschichte dieser Reise.
Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.
INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR
PLAN / FOTO FOLGT
02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
PLAN / FOTO FOLGT
03BILDER & BESONDERE ORTE
KINDERZEICHNUNG FOLGT
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
02
ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE
Rom
Kolosseum · Konstruktion, Material und Zeit
Ort
Rom · Italien
Reise
Emmendingen → Rom
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Kultur- & Architekturreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN
Die Geschichte dieser Reise.
Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.
INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR
PLAN / FOTO FOLGT
02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
PLAN / FOTO FOLGT
03BILDER & BESONDERE ORTE
KINDERZEICHNUNG FOLGT
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
03
ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE
Hamburg
Elbphilharmonie · Bestand und Transformation
Ort
Hamburg · Deutschland
Reise
Emmendingen → Hamburg
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Stadt- & Hafenreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN
Die Geschichte dieser Reise.
Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.
INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR
PLAN / FOTO FOLGT
02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
PLAN / FOTO FOLGT
03BILDER & BESONDERE ORTE
KINDERZEICHNUNG FOLGT
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
04
ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE
Dubai
Burj Khalifa · Höhe, Struktur und Symbol
Ort
Dubai · Vereinigte Arabische Emirate
Reise
Emmendingen → Dubai
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Architektur- & Entdeckungsreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN
Die Geschichte dieser Reise.
Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.
INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR
PLAN / FOTO FOLGT
02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
PLAN / FOTO FOLGT
03BILDER & BESONDERE ORTE
KINDERZEICHNUNG FOLGT
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
KONTAKT · NÄCHSTE STATION
Planungserfahrung für Ihre nächste Aufgabe.
Sven Ewald · Staatlich geprüfter Bautechniker | LPH 1–6
Ich suche eine Festanstellung als staatlich geprüfter Bautechniker und Allplan-BIM-Projektplaner, in der ich meine langjährige Berufserfahrung von der Grundlagenermittlung bis zur Ausführungs- und Ausschreibungsvorbereitung einbringen kann. Optional übernehme ich klar abgegrenzte Projektleistungen auf Auftragsbasis.
Schwerpunkte: Wohnungsbau, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Bauen im Bestand, Gewerbebau, Allplan BIM, 3D-Modellierung, Werk- und Detailplanung, Massenermittlung sowie aussagekräftige Visualisierungen.