THE XX · INTROSTARTEN
V26 · 24.09.26
0121
State of the Arch

SVEN EWALD · PROJEKT- & BERUFSBIOGRAFIE

Architektur, BIM-Projektplanung
und Visualisierung – Sven Ewald

Mehr als 20 Jahre Planungspraxis – von der ersten Skizze über BIM und Bauantrag bis zum ausführbaren Detail.

01

Technikerarbeit · Seniorenwohnanlage
Visualisierung mit Twinmotion

WISCHEN · KLICKEN · PFEILTASTEN
Wohn- und Geschäftshaus in der Carl-Schneider-Straße in Ettenheim

PROFIL · DIE HALTUNG HINTER DEN PLÄNEN

Planer aus Überzeugung.
Präzise im Detail, offen für die Idee.

Mich begeistert der gesamte Entwicklungsprozess: wenn aus einer Idee über Skizzen, Pläne, Abstimmung und Teamarbeit etwas Gebautes entsteht, das Menschen dient und lange bestehen kann.

„

Architektur ist für mich kein einzelner Plan. Sie ist das Zusammenspiel aus Gestaltung, Konstruktion, Technik und den Menschen, die eine Idee gemeinsam realisieren.

Architekturbüro Ewald als Hintergrund der beruflichen Timeline

WERDEGANG · VON HEUTE ZURÜCK ZUM ERSTEN STRICH

Stationen einer planerischen Entwicklung

Die interessantesten und aktuellsten Arbeiten zuerst – danach führt die Linie zurück zu den Wurzeln.

Fortbildung zum staatlich geprüften Bautechniker

Fortbildung an der Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule Freiburg. Zugeordnet sind die Technikerarbeit sowie die Entwurfslehre-Projekte „Wohnen am Hang“ und „Zur blauen Stunde“.

Architekturbüro Kiesewetter

Vorentwurf, Bauantrag, Werk- und Detailplanung, Massenermittlung und 3D-Animation.

Architekturbüro Ewald

Eigenverantwortliche Planung über viele Projektarten hinweg – im engen Zusammenspiel des Familienbetriebs.

Ausbildung Bauzeichner

Der professionelle Einstieg in Hochbauplanung und Allplan – mit IHK-Abschluss.

Unter dem Zeichentisch

Die Pläne meines Vaters wurden zu meinem Malbuch – und Architektur, lange bevor ich das Wort kannte, zu einem Teil meiner Geschichte.

Gartenfassade und Freianlagen der serviceorientierten Seniorenwohnanlage

PROJEKT 01 · TECHNIKERARBEIT

Seniorenwohnanlage als Sonderbau-Modellprojekt

Eine ganzheitliche bautechnische Ausarbeitung – von Nutzungskonzept, Grundstücksherleitung und Entwurf über Baurecht, Barrierefreiheit und Brandschutz bis zu Tragwerk, TGA, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Die Projektstrecke führt von den Visualisierungen über das vollständige Planwerk bis zum schriftlichen Teil.

Gebäudeklasse 5BrandschutzBarrierefreiheitHolz-HybridTwinmotion
Ort
Realistisch hergeleitete Konzeptstudie · Baden-Württemberg
Gebäudetyp
Serviceorientierte Seniorenwohnanlage · Sonderbau
Planungsumfang
Konzept · Entwurf · bautechnische Ausarbeitung
Schwerpunkte
Baurecht · Barrierefreiheit · Brandschutz · TGA
Projektjahr
2026

01 · TWINMOTION · VISUALISIERUNGEN

Gebäude, Außenraum und Atmosphäre

Die Visualisierungen zeigen Haupteingang, Gartenfassade, Freianlagen sowie unterschiedliche Tages- und Nachtstimmungen.

Außenraum · Pergola und Gartenachse der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
01
Außenraum · Pergola und Gartenachse
Gartenfassade · Freianlagen der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
02
Gartenfassade · Freianlagen
Gartenfassade · Gesamtansicht der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
03
Gartenfassade · Gesamtansicht
Hauptfassade · Eingangsperspektive der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
04
Hauptfassade · Eingangsperspektive
Hauptfassade · Zentralansicht der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
05
Hauptfassade · Zentralansicht
Hauptfassade · Frontalansicht der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
06
Hauptfassade · Frontalansicht
Haupteingang · Perspektive der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
07
Haupteingang · Perspektive
Hauptfassade · Nachtstudie der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
08
Hauptfassade · Nachtstudie
Außenraum · Abendlicht der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
09
Außenraum · Abendlicht
Hauptfassade · Tageslicht der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
10
Hauptfassade · Tageslicht
Außenraum · Pergola im Abendlicht der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
11
Außenraum · Pergola im Abendlicht
Gartenfassade · Nachtstudie der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
12
Gartenfassade · Nachtstudie
Außenraum · Blaue Stunde der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
13
Außenraum · Blaue Stunde
Gartenachse · Wasserbecken der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
14
Gartenachse · Wasserbecken
Gartenfassade · Symmetrieachse der serviceorientierten Seniorenwohnanlage
15
Gartenfassade · Symmetrieachse

02 · KONZEPT · ARCHITEKTURSKIZZEN

Entwurfsidee und räumliche Ordnung

Vier ergänzende Perspektivskizzen zeigen Baukörper, Fassadenrhythmus, Freiräume und Erschließung. Inhaltlich doppelte Darstellungen wurden nicht erneut aufgenommen.

Perspektive · Haupteingang und Freiraum der Technikerarbeit
01
Perspektive · Haupteingang und Freiraum
Perspektive · Wohnflügel und Stellplätze der Technikerarbeit
02
Perspektive · Wohnflügel und Stellplätze
Perspektive · Gartenhof und Pergolen der Technikerarbeit
03
Perspektive · Gartenhof und Pergolen
Fassadenstudie · Zentralansicht der Technikerarbeit
04
Fassadenstudie · Zentralansicht

03 · BAUANTRAG

Das Gebäude als durchgängiges Planwerk

Grundrisse, Ansichten und Schnitte dokumentieren den Bauantrag vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss in einer fachlich nachvollziehbaren Reihenfolge.

Untergeschoss mit Tiefgarage
Erdgeschoss mit Außenanlage
Erdgeschoss
1. Obergeschoss
2. Obergeschoss
Dachgeschoss
Ansichten Nord und Süd
Ansichten West und Ost · Schnitt A–A

04 · BRANDSCHUTZKONZEPT

Rettungswege, Abschnitte und Anlagentechnik

Die Brandschutzdarstellungen zeigen Rettungswege, notwendige Treppenräume, Brandabschnitte und den Fluchtwegschnitt – getrennt vom Bauantragsplanwerk und nach Geschossen geordnet.

Brandschutzkonzept · Untergeschoss
Brandschutzkonzept · Erdgeschoss mit Außenanlage
Brandschutzkonzept · 1. Obergeschoss
Brandschutzkonzept · 2. Obergeschoss
Brandschutzkonzept · Dachgeschoss
Brandschutzkonzept · Ansichten und Fluchtwegschnitt

05 · SCHRIFTLICHER TEIL · 59 SEITEN

Die Technikerarbeit im vollständigen Lesefluss

Der schriftliche Teil dokumentiert die bautechnische Ausarbeitung in 59 fortlaufenden Seiten.

Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 1 von 59
01
Schriftlicher Teil · Seite 1 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 2 von 59
02
Schriftlicher Teil · Seite 2 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 3 von 59
03
Schriftlicher Teil · Seite 3 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 4 von 59
04
Schriftlicher Teil · Seite 4 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 5 von 59
05
Schriftlicher Teil · Seite 5 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 6 von 59
06
Schriftlicher Teil · Seite 6 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 7 von 59
07
Schriftlicher Teil · Seite 7 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 8 von 59
08
Schriftlicher Teil · Seite 8 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 9 von 59
09
Schriftlicher Teil · Seite 9 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 10 von 59
10
Schriftlicher Teil · Seite 10 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 11 von 59
11
Schriftlicher Teil · Seite 11 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 12 von 59
12
Schriftlicher Teil · Seite 12 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 13 von 59
13
Schriftlicher Teil · Seite 13 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 14 von 59
14
Schriftlicher Teil · Seite 14 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 15 von 59
15
Schriftlicher Teil · Seite 15 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 16 von 59
16
Schriftlicher Teil · Seite 16 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 17 von 59
17
Schriftlicher Teil · Seite 17 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 18 von 59
18
Schriftlicher Teil · Seite 18 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 19 von 59
19
Schriftlicher Teil · Seite 19 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 20 von 59
20
Schriftlicher Teil · Seite 20 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 21 von 59
21
Schriftlicher Teil · Seite 21 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 22 von 59
22
Schriftlicher Teil · Seite 22 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 23 von 59
23
Schriftlicher Teil · Seite 23 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 24 von 59
24
Schriftlicher Teil · Seite 24 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 25 von 59
25
Schriftlicher Teil · Seite 25 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 26 von 59
26
Schriftlicher Teil · Seite 26 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 27 von 59
27
Schriftlicher Teil · Seite 27 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 28 von 59
28
Schriftlicher Teil · Seite 28 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 29 von 59
29
Schriftlicher Teil · Seite 29 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 30 von 59
30
Schriftlicher Teil · Seite 30 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 31 von 59
31
Schriftlicher Teil · Seite 31 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 32 von 59
32
Schriftlicher Teil · Seite 32 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 33 von 59
33
Schriftlicher Teil · Seite 33 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 34 von 59
34
Schriftlicher Teil · Seite 34 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 35 von 59
35
Schriftlicher Teil · Seite 35 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 36 von 59
36
Schriftlicher Teil · Seite 36 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 37 von 59
37
Schriftlicher Teil · Seite 37 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 38 von 59
38
Schriftlicher Teil · Seite 38 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 39 von 59
39
Schriftlicher Teil · Seite 39 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 40 von 59
40
Schriftlicher Teil · Seite 40 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 41 von 59
41
Schriftlicher Teil · Seite 41 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 42 von 59
42
Schriftlicher Teil · Seite 42 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 43 von 59
43
Schriftlicher Teil · Seite 43 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 44 von 59
44
Schriftlicher Teil · Seite 44 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 45 von 59
45
Schriftlicher Teil · Seite 45 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 46 von 59
46
Schriftlicher Teil · Seite 46 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 47 von 59
47
Schriftlicher Teil · Seite 47 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 48 von 59
48
Schriftlicher Teil · Seite 48 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 49 von 59
49
Schriftlicher Teil · Seite 49 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 50 von 59
50
Schriftlicher Teil · Seite 50 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 51 von 59
51
Schriftlicher Teil · Seite 51 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 52 von 59
52
Schriftlicher Teil · Seite 52 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 53 von 59
53
Schriftlicher Teil · Seite 53 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 54 von 59
54
Schriftlicher Teil · Seite 54 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 55 von 59
55
Schriftlicher Teil · Seite 55 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 56 von 59
56
Schriftlicher Teil · Seite 56 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 57 von 59
57
Schriftlicher Teil · Seite 57 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 58 von 59
58
Schriftlicher Teil · Seite 58 von 59
Schriftlicher Teil der Technikerarbeit, Seite 59 von 59
59
Schriftlicher Teil · Seite 59 von 59

ORIGINALDATEIEN

Technikerarbeit vollständig sichern.

Die Lesefassung enthält alle 59 Seiten. Zusätzlich steht die ursprüngliche Word-Datei unverändert zum Download bereit.

Wohnen am Hang · Einfamilienhaus Vordere Steige · Projektübersicht

PROJEKT 02 · FORTBILDUNG BAUTECHNIK · FACH ENTWURFSLEHRE

Wohnen am Hang · Einfamilienhaus Vordere Steige

Ein kubistischer, monolithisch gedachter Baukörper folgt der Freiburger Hanglage. Die offene Wohnebene im Untergeschoss verbindet Küche, Essen und Wohnen mit einer großen überdachten Gartenterrasse; Technik, Hauswirtschaft und Vorrat liegen hangseitig. Die Pergola interpretiert die örtlichen Vorgaben als begrünten Sonnenschutz, während PV-Wandmodule und vertikale Begrünung die Fassade prägen.

HanglageYtong-MassivbauPV-FassadeFassadenbegrünung
Einordnung
Fortbildung zum staatlich geprüften Bautechniker
Fach
Entwurfslehre
Ort
Freiburg · Vordere Steige
Gebäudetyp
Einfamilienhaus in Hanglage
Planungsumfang
Entwurf · Konstruktion · Visualisierung
Schwerpunkte
Hanglage · Ytong-Massivbau · PV-Fassade
Projektzeit
Fortbildung 2024–2026

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Straßenansicht · Pergola und Eingang
01
Straßenansicht · Pergola und Eingang
Gartenansicht · PV und Fassadenbegrünung
02
Gartenansicht · PV und Fassadenbegrünung
Hangseite · Außentreppe
03
Hangseite · Außentreppe
Talansicht · Terrasse
04
Talansicht · Terrasse
Autarke Schutzhütte zur blauen Stunde

PROJEKT 03 · FORTBILDUNG BAUTECHNIK · FACH ENTWURFSLEHRE

Zur blauen Stunde · Autarke Schutzhütte für Wandernde

Eine bewusst expressive Schutzhütte, deren schräge Holzkonstruktion und semitransparente Glas-PV-Elemente in der blauen Stunde mit Himmel und Landschaft verschmelzen. Vorgefertigte Bauteile ermöglichen einen schnellen Aufbau; Regenwasserzisterne, Hydrofiltration, UV-Aufbereitung, Luftwärmepumpe und biologische Klärung bilden das autarke Versorgungsmodell.

HolzfertigteileGlas-PVRegenwasserAutarke Versorgung
Einordnung
Fortbildung zum staatlich geprüften Bautechniker
Fach
Entwurfslehre
Ort
Modellstandort · Naturraum
Gebäudetyp
Autarke Schutz- und Wanderhütte
Planungsumfang
Entwurf · Energie- und Wasserkonzept · Visualisierung
Schwerpunkte
Holzbau · Glas-PV · Autarke Versorgung
Projektzeit
Fortbildung 2024–2026

01 · VISUALISIERUNGEN · TAG

Holztragwerk, Platzraum und Landschaft

Die Tagesansichten zeigen die Schutzhütte aus unterschiedlichen Blickwinkeln sowie die Einbindung von Feuerstelle, Aufenthaltsflächen und Vegetation.

Tagesvisualisierung · Eckansicht der Schutzhütte
01
Tagesvisualisierung · Eckansicht der Schutzhütte
Tagesvisualisierung · Gebäudeseite und Gründach
02
Tagesvisualisierung · Gebäudeseite und Gründach
Tagesvisualisierung · Feuerstelle und Platzraum
03
Tagesvisualisierung · Feuerstelle und Platzraum
Tagesvisualisierung · Gesamtanlage im Naturraum
04
Tagesvisualisierung · Gesamtanlage im Naturraum
Tagesvisualisierung · Vogelperspektive
05
Tagesvisualisierung · Vogelperspektive
Tagesvisualisierung · Platz und Aufenthaltsbereiche
06
Tagesvisualisierung · Platz und Aufenthaltsbereiche
Tagesvisualisierung · Holztragwerk und Glas-PV-Fassade
07
Tagesvisualisierung · Holztragwerk und Glas-PV-Fassade

02 · VISUALISIERUNGEN · BLAUE STUNDE

Licht, Glas-PV und nächtliche Atmosphäre

Die Nachtstudien machen das Zusammenspiel aus semitransparenter Energiehülle, warmer Beleuchtung und gemeinschaftlichem Außenraum sichtbar.

Nachtvisualisierung · Glas-PV-Fassade
01
Nachtvisualisierung · Glas-PV-Fassade
Blaue Stunde · Feuerstelle und Gemeinschaftsplatz
02
Blaue Stunde · Feuerstelle und Gemeinschaftsplatz
Nachtvisualisierung · Gebäuderückseite und Begrünung
03
Nachtvisualisierung · Gebäuderückseite und Begrünung

03 · 2D-DARSTELLUNG

Ansichten und Gebäudeschnitt

Die zusammengefasste 2D-Übersicht dokumentiert Proportion, Fassadenordnung und den konstruktiven Schnitt.

Ansichten Nord, Süd, Ost und West sowie Schnitt A–A
01
Ansichten Nord, Süd, Ost und West · Schnitt A–A

04 · PLANUNTERLAGEN

Lageplan, Grundrisse, Schnitte und Ansichten

Die Planunterlagen ergänzen die Visualisierungen um Lageplan, Grundrisse, Ansichten, Werkplan und Details.

Ansichten Ost und West
Ansichten Nord und Süd · Schnitt A–A
Grundriss Erdgeschoss
Grundrisse und Schnitt
Lageplan · Maßstab 1:250
Werkplan Erdgeschoss · W_01
Schnitt A–A · Details 1–1 und 2–2 · W_02

BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD

Breite Erfahrung.
Ein durchgängiger Planungsblick.

Vom Bauen im Bestand bis zum Mehrfamilienhaus: Jede Projektart hat andere Fragen gestellt – und mein Verständnis für Details, Abläufe und baubare Lösungen erweitert.

01

Umbau & Sanierung

Bestandsaufnahme, angepasste Details und Wissen über ältere Bauweisen.

02

Individuelle Wohnhäuser

Exklusive Einfamilienhäuser, schwierige Grundstücke und anspruchsvolle Hanglagen.

03

Mehrfamilienhäuser

Rund zehn Jahre Wohnbauprojekte – von der ersten Idee bis zur Werkplanung.

04

Gewerbebau

Funktionale Anforderungen, Koordination und präzise zeichnerische Umsetzung.

PlanungsschwerpunktGrundlagenermittlung · Vorentwurf · Bauantrag · Werkplanung · Detailplanung · Ausschreibungsvorbereitung
Garten- und Eingangsansicht

BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Zweifamilienwohnhaus · Wasser bei Emmendingen

Das 2018 entstandene Zweifamilienwohnhaus verbindet eine klare, zurückhaltende Gebäudeform mit warmen mediterranen Gestaltungselementen. Der kompakte Baukörper wird durch ein klassisches Satteldach mit weitem Dachüberstand abgeschlossen; sandfarbene Putzflächen, weiße Sprossenfenster und Natursteindetails verleihen ihm einen zeitlosen Landhauscharakter. Gartenseitig schaffen ein weitläufiger Balkon und die geschützte Terrasse hochwertige private Außenbereiche. Besondere handwerkliche Qualität besitzt der individuell ausgeführte Gewölbeweinkeller mit sichtbarem Ziegelmauerwerk, Rundbögen und beleuchteten Flaschennischen.

LPH 1–6ZweifamilienhausLandhauscharakterGewölbeweinkeller
Ort
Wasser bei Emmendingen
Planung
Architekturbüro Ewald
Gebäudetyp
Zweifamilienwohnhaus
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Natursteinterrasse · Gartenbezug · Gewölbeweinkeller
Projektjahr
2018

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Gartenansicht · Balkon und geschützte Terrasse
01
Gartenansicht · Balkon und geschützte Terrasse
Terrasse · Natursteinbogen und Bepflanzung
02
Terrasse · Natursteinbogen und Bepflanzung
Garten- und Eingangsansicht
03
Garten- und Eingangsansicht
Gewölbeweinkeller · Rundbögen und Flaschennischen
04
Gewölbeweinkeller · Rundbögen und Flaschennischen
Straßenansicht · gestaffelte Balkonzone

BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Mehrfamilienhaus mit Dachterrassen · Ettenheim

Das 2014 für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH geplante Mehrfamilienhaus verbindet großzügige Wohnungen mit einer ruhigen, mediterran geprägten Fassadensprache. Gestaffelte Rundbogenloggien, helle Sand- und Ockertöne sowie ein zurückgesetztes Dachgeschoss schaffen private Außenräume auf allen Wohnebenen. Die Penthousewohnungen nutzen weitläufige Dachterrassen; die gemeinsame Tiefgarage, Keller-, Wasch- und Trockenräume sowie PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe ergänzen die funktionale und energetische Planung.

LPH 1–6MehrfamilienwohnenTiefgaragePV-AnlageLuft-Wasser-Wärmepumpe
Ort
Ettenheim
Auftraggeber
Immo-Chalet-Wohnbau GmbH
Gebäudetyp
Mehrfamilienhaus
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Loggien · Penthouse · Tiefgarage
Projektjahr
2014

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Straßenansicht · gestaffelte Balkonzone
01
Straßenansicht · gestaffelte Balkonzone
Seitenansicht · Dachterrassen und Tiefgaragenzufahrt
02
Seitenansicht · Dachterrassen und Tiefgaragenzufahrt
Balkonfassade · großzügige Freisitze
03
Balkonfassade · großzügige Freisitze
Eingangsseite · Mittelrisalit
04
Eingangsseite · Mittelrisalit
Gesamtansicht · mediterrane Fassadengliederung
05
Gesamtansicht · mediterrane Fassadengliederung
Seitenansicht · bepflanzte Grundstücksgrenze
06
Seitenansicht · bepflanzte Grundstücksgrenze
Eckansicht · Rundbögen und Dachterrassen
07
Eckansicht · Rundbögen und Dachterrassen
Hofansicht · U-förmige Anlage und Mittelrisalit

BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Wohn- und Geschäftshaus · Carl-Schneider-Straße

Für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH entstand 2013 in Ettenheim ein U-förmiges Wohn- und Geschäftshaus, das Büro- und Gewerbeflächen mit großzügigem Mehrfamilienwohnen verbindet. Rundbögen, Arkadengänge und warme Putzfarben prägen den geschützten Innenhof. Zwei markante Pyramidendächer werden über eine differenzierte Walmdachlandschaft verbunden. Tiefgarage, Keller-, Wasch- und Trockenräume ergänzen das Nutzungskonzept; PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe unterstützen die energetische Versorgung.

LPH 1–6MischnutzungTiefgaragePV-AnlageLuft-Wasser-Wärmepumpe
Ort
Ettenheim · Carl-Schneider-Straße
Auftraggeber
Immo-Chalet-Wohnbau GmbH
Gebäudetyp
Mischnutzung · Büros / Gewerbe und Mehrfamilienwohnen
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
U-Form · Arkadenhof · komplexe Dachlandschaft
Projektjahr
2013

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Hofansicht · U-förmige Anlage und Mittelrisalit
01
Hofansicht · U-förmige Anlage und Mittelrisalit
Gartenansicht · Wohnflügel und Loggien
02
Gartenansicht · Wohnflügel und Loggien
Straßenansicht · symmetrischer Innenhof
03
Straßenansicht · symmetrischer Innenhof
Gartenfassade · Arkaden und Terrassen
04
Gartenfassade · Arkaden und Terrassen
Detail · Dachüberstand und Loggien
05
Detail · Dachüberstand und Loggien
Panorama · Einbindung in das Wohnumfeld
06
Panorama · Einbindung in das Wohnumfeld
Visualisierung · Straßenansicht
07
Visualisierung · Straßenansicht
Visualisierung · Dachlandschaft und Innenhof
08
Visualisierung · Dachlandschaft und Innenhof
Konstruktionsvisualisierung · Dachtragwerk
09
Konstruktionsvisualisierung · Dachtragwerk
Visualisierung des Wohn-, Büro- und Wohngebäudes in der Carl-Schneider-Straße
10
Visualisierung · Gesamtanlage und InnenhofAtmosphärische Projektvisualisierung mit U-förmiger Anlage, Arkadengängen und markanter Dachlandschaft
Ensembleansicht · zwei Mehrfamilienhäuser

BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Zwei Mehrfamilienhäuser · Rust

Das 2012 realisierte Ensemble für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH übersetzt mediterrane Wohnqualitäten in zwei klar gegliederte Mehrfamilienhäuser. Warme Gelb-, Ocker- und Rottöne akzentuieren Eingänge, Rundbogenloggien und Balkone. Wohnungen im Erd- und Obergeschoss erhalten großzügige Terrassen und Freisitze; zurückgesetzte Penthousewohnungen öffnen sich zu Dachterrassen unter weit auskragenden Walmdächern. Tiefgarage, Keller-, Wasch- und Trockenräume sowie PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe vervollständigen das Konzept.

LPH 1–6WohnungsbauTiefgaragePV-AnlageLuft-Wasser-Wärmepumpe
Ort
Rust
Auftraggeber
Immo-Chalet-Wohnbau GmbH
Gebäudetyp
Zwei Mehrfamilienhäuser
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Rundbogenloggien · Penthouse · Dachterrassen
Projektjahr
2012

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Ensembleansicht · zwei Mehrfamilienhäuser
01
Ensembleansicht · zwei Mehrfamilienhäuser
Eingangsseite · warmer Farbkontrast
02
Eingangsseite · warmer Farbkontrast
Balkonfassade · Rundbögen und Terrassen
03
Balkonfassade · Rundbögen und Terrassen
Balkonseite · rot akzentuierte Loggien
04
Balkonseite · rot akzentuierte Loggien
Balkonseite · gelb akzentuierte Loggien
05
Balkonseite · gelb akzentuierte Loggien
Ensembleansicht · Freiraum zwischen den Häusern
06
Ensembleansicht · Freiraum zwischen den Häusern
Seitenansicht · Eingang und Dachterrassen
07
Seitenansicht · Eingang und Dachterrassen
Rückansicht · Erschließung und Nebenbereiche
08
Rückansicht · Erschließung und Nebenbereiche
Panorama · zwei Häuser und mittige Tiefgaragenzufahrt

BERUFSPRAXIS · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Zwei Mehrfamilienhäuser über gemeinsamer Tiefgarage

Zwei eigenständige Mehrfamilienhäuser bilden 2011 in Ettenheim ein zusammengehöriges Wohnensemble für die Immo-Chalet-Wohnbau GmbH. Warme Fassadenfarben, Rundbogenloggien und zurückgesetzte Dachgeschosse mit Walmdächern geben den Häusern ihren mediterranen Charakter. Unter beiden Gebäuden liegt eine durchgehende Tiefgarage, deren mittig angeordnete Zufahrt das Ensemble funktional zusammenbindet. Im Untergeschoss befinden sich außerdem Keller-, Wasch- und Trockenräume; PV-Anlage und Luft-Wasser-Wärmepumpe ergänzen das Energiekonzept.

LPH 1–6Zwei BaukörperGemeinsame TiefgaragePV-AnlageLuft-Wasser-Wärmepumpe
Ort
Ettenheim
Auftraggeber
Immo-Chalet-Wohnbau GmbH
Gebäudetyp
Zwei Mehrfamilienhäuser
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Verbundene Tiefgarage · mittige Zufahrt · Walmdächer
Projektjahr
2011

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Panorama · zwei Häuser und mittige Tiefgaragenzufahrt
01
Panorama · zwei Häuser und mittige Tiefgaragenzufahrt
Ensembleansicht · gemeinsame Sockelzone
02
Ensembleansicht · gemeinsame Sockelzone
Gartenfassade · Haus 17
03
Gartenfassade · Haus 17
Gartenfassade · Rundbogenloggien
04
Gartenfassade · Rundbogenloggien
Mediterranes Einfamilienhaus · 2004 · Projektübersicht

REFERENZ · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Mediterranes Einfamilienhaus · 2004

Ein kompakt gegliedertes Einfamilienhaus mit warmen Putz- und Dachfarben, tiefen Dachüberständen, geschützten Freisitzen und klassisch-mediterranen Details. Vor- und Rücksprünge gliedern den Baukörper und schaffen eine wohnliche Verbindung zwischen Innenräumen, Terrassen und Garten.

LPH 1–6EinfamilienhausMediterraner Landhausstil
Gebäudetyp
Einfamilienhaus
Planung
Architekturbüro Ewald
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Mediterraner Landhausstil · Terrassen · Gartenbezug
Projektjahr
2004

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Gesamtansicht
01
Gesamtansicht
Straßenansicht
02
Straßenansicht
Gartenansicht
03
Gartenansicht
Eingangsbereich
04
Eingangsbereich
Terrasse
05
Terrasse
Fassadendetail
06
Fassadendetail
Dachlandschaft
07
Dachlandschaft
Außenanlage
08
Außenanlage
Einfamilienhaus am Hang · Windenreute · Projektübersicht

REFERENZ · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Einfamilienhaus am Hang · Windenreute

Für eine fünfköpfige Familie nutzt das 2003 geplante Wohnhaus die Hanglage mit versetzten Ebenen, großen Öffnungen zur Talseite und geschützten Außenbereichen. Die klare Staffelung des Baukörpers verbindet Aussicht, Belichtung und eine funktionale Erschließung des geneigten Grundstücks.

LPH 1–6HanghausFamilienwohnenAusblick
Ort
Windenreute
Gebäudetyp
Einfamilienhaus in Hanglage
Planung
Architekturbüro Ewald
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Hanglage · versetzte Ebenen · Talseite
Projektjahr
2003

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Hangansicht
01
Hangansicht
Talseite
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Talseite
Eingangsseite
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Eingangsseite
Gartenbezug
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Gartenbezug
Baukörperstaffelung
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Baukörperstaffelung
Fassadendetail
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Fassadendetail
Außenbereich
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Außenbereich
Umbau zum Dreifamilienhaus · 2003 · Projektübersicht

REFERENZ · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Umbau zum Dreifamilienhaus · 2003

Durch die Neuordnung von Erschließung, Grundrissen und Außenbereichen wurde ein Einfamilienhaus zu einem Dreifamilienhaus weiterentwickelt. Behutsame Eingriffe stärken die Eigenständigkeit der Wohnungen, ohne die Identität des Bestands zu verlieren.

LPH 1–6UmbauBestandDreifamilienhaus
Gebäudetyp
Dreifamilienhaus · Bauen im Bestand
Planung
Architekturbüro Ewald
Leistungsphasen
LPH 1–6
Schwerpunkte
Umbau · neue Erschließung · drei Wohneinheiten
Projektjahr
2003

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Gesamtansicht
01
Gesamtansicht
Eingangsseite
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Eingangsseite
Gartenansicht
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Gartenansicht
Seitenansicht
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Seitenansicht
Balkonzone
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Balkonzone
Fassadengliederung
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Fassadengliederung
Außenraum
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Außenraum
Bestandsdetail
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Bestandsdetail
Visualisierung des Wohn-, Büro- und Werkstattgebäudes im Wald

REFERENZ · ARCHITEKTURBÜRO EWALD · LPH 1–6

Wohn-, Büro- und Werkstattgebäude

Ein kompakter Mischnutzungsbau verbindet Wohnen mit Büro- und Werkstattflächen. Die funktionale Trennung der Bereiche bleibt außen ablesbar, während eine gemeinsame architektonische Sprache aus klaren Volumen, großzügigen Öffnungen und robusten Materialien das Ensemble zusammenführt.

LPH 1–6MischnutzungBüroWerkstatt
Gebäudetyp
Wohn- und Gewerbebau
Planung
Architekturbüro Ewald
Leistungsphasen
LPH 1–6
Nutzungen
Wohnen · Büro · Werkstatt
Schwerpunkte
Mischnutzung · funktionale Zonierung

PROJEKTGALERIE

Bilder, Pläne und Entwicklungsstände

Visualisierung des Wohn-, Büro- und Werkstattgebäudes im Wald
01
Projektvisualisierung · GesamtanlageWohn-, Büro- und Werkstattnutzungen als klar gegliedertes Ensemble im Landschaftsraum
Bestandsansicht
02
Bestandsansicht
Gewerbeseite
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Gewerbeseite
Wohnbereich
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Wohnbereich
Erschließung
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Erschließung
Fassadengliederung
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Fassadengliederung
Kinderzeichnung eines Hauses mit Sonne, Baum, Blumen und Regenbogen

WO ALLES BEGANN · CA. 1987 · KINDHEIT

Unter dem Zeichentisch.

Alles begann lange bevor ich wusste, was Architektur bedeutet. Als kleines Kind lag ich häufig unter dem Zeichentisch meines Vaters, während er in seinem jungen Architekturbüro plante. Seine alten Pläne wurden zu meinem riesigen Malbuch: Ich kritzelte darauf und malte Wände und Räume aus.

Bis heute erinnere ich mich an den Geruch von Papier, Büro und Plotter. Aus diesen frühen Begegnungen wurde später meine Ausbildung zum Bauzeichner im Büro meines Vaters – eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Gemeinsam mit meinen Eltern im Familienbetrieb zu arbeiten, verband Beruf, Alltag und Familie auf besondere Weise.

Viele Gebäude und Zeichnungen sind deshalb zugleich persönliche Erinnerungen an gemeinsam entwickelte Ideen und gelöste Aufgaben. Architektur ist für mich mehr als Arbeit: Sie ist Erinnerung, Entwicklung und ein prägender Teil meiner Geschichte.

Ort
Architekturbüro meines Vaters
Erste Begegnung
Pläne als riesiges Malbuch
Bedeutung
Ursprung meiner Architekturbegeisterung
Zeit
ca. 1987 · Kindheit
Geometrischer Würfel in einem kosmischen Sternenfeld

WARUM 42?

Die Architektur
hinter den Dingen.

42 ist für mich mehr als die augenzwinkernde Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem. Die Zahl steht für Neugier und für meine Überzeugung, dass Architektur nie isoliert entsteht: Sie verbindet Mathematik und Physik mit Gestaltung, Kunst und menschlichem Leben.

Vom ersten schützenden Ort bis zu unseren heutigen Städten schaffen wir Räume, die Sicherheit geben, Gemeinschaft ermöglichen und Zukunft gestalten. Proportionen, Kräfte, Materialien und Energie folgen grundlegenden Gesetzmäßigkeiten. Fibonacci-Folge, Goldener Schnitt und fraktale Strukturen zeigen, wie aus einfachen Prinzipien vielfältige Ordnung entstehen kann.

Der Blick in den Sternenhimmel erinnert mich daran, dass auch jedes Bauwerk Teil eines größeren Zusammenhangs ist. STATION 42 ist der persönliche Ort, an dem diese Verbindungen sichtbar werden – in Projekten, Reisen, Beobachtungen und meiner lebenslangen Begeisterung für die gebaute und natürliche Welt.

Architektur ist für mich die sichtbare Form unsichtbarer Zusammenhänge.

Arbeitsplatz im Architekturbüro mit ausgebreiteten Planunterlagen

DOKUMENTE · NACHWEISE · DOWNLOADS

Qualifikation auf einen Blick.

Originalunterlagen können direkt angezeigt oder heruntergeladen werden. Der Bereich ist für weitere Zertifikate und Fortbildungen vorbereitet.

01

Lebenslauf

Berufspraxis, Ausbildung, Fortbildung zum staatlich geprüften Bautechniker und Softwarekenntnisse

02

Prüfungszeugnis der IHK

Abschlussprüfung als Bauzeichner · Fachrichtung Hochbau · datenschutzbereinigte Ansicht

03

Abschlusszeugnis der Gewerblichen Berufsschule

Berufsschulabschluss im Ausbildungsberuf Bauzeichner · datenschutzbereinigte Ansicht

04

Technikerarbeit

Seniorenwohnanlage · vollständige 59-seitige Lesefassung und unveränderte Word-Datei

05+

Zertifikate & Fortbildungen

Für zukünftige Qualifikationen und weitere Nachweise vorbereitet

OFFENER BEREICH
Historische Weltkarte mit dem Titel Architektur / Reiseblock
UNDER
CONSTRUCTION
INHALTE FOLGEN

Originalformat 3:2 · Die Pins wählen eine Station aus. Das zugehörige Reisekapitel öffnet sich über die Detailkarte links.

01

ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE

London

Big Ben · Maßstab, Rhythmus und Stadtsilhouette

Ort
London · Vereinigtes Königreich
Reise
Emmendingen → London
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Städte- & Architekturreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN

Die Geschichte dieser Reise.

Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.

INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR

02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
03BILDER & BESONDERE ORTE
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
02

ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE

Rom

Kolosseum · Konstruktion, Material und Zeit

Ort
Rom · Italien
Reise
Emmendingen → Rom
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Kultur- & Architekturreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN

Die Geschichte dieser Reise.

Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.

INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR

02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
03BILDER & BESONDERE ORTE
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
03

ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE

Hamburg

Elbphilharmonie · Bestand und Transformation

Ort
Hamburg · Deutschland
Reise
Emmendingen → Hamburg
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Stadt- & Hafenreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN

Die Geschichte dieser Reise.

Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.

INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR

02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
03BILDER & BESONDERE ORTE
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
04

ARCHITEKTUR / REISEBLOCK · KAPITELVORLAGE

Dubai

Burj Khalifa · Höhe, Struktur und Symbol

Ort
Dubai · Vereinigte Arabische Emirate
Reise
Emmendingen → Dubai
Zeitraum
Reisezeitraum folgt
Format
Architektur- & Entdeckungsreise
01 · REISEBERICHT & GESCHICHTEN

Die Geschichte dieser Reise.

Platzhalter für persönliche Erlebnisse, besondere Begegnungen, den Verlauf des Urlaubstrips und Beobachtungen zur Architektur vor Ort.

INHALTE FOLGEN · TEXTBEREICH IST ERWEITERBAR

02SEHENSWÜRDIGKEIT · ARCHITEKTURFOTO
03BILDER & BESONDERE ORTE
04SKIZZEN & ZEICHNUNGEN
VORGEFERTIGTES MUSTER · REISEBERICHT · FOTOGRAFIE · SEHENSWÜRDIGKEITEN · HANDSKIZZEN
Arbeitsbereich des Architekturbüros Ewald als Hintergrund der Kontaktseite

KONTAKT · NÄCHSTE STATION

Planungserfahrung für Ihre nächste Aufgabe.

Sven Ewald · Staatlich geprüfter Bautechniker | LPH 1–6

Ich suche eine Festanstellung als staatlich geprüfter Bautechniker und Allplan-BIM-Projektplaner, in der ich meine langjährige Berufserfahrung von der Grundlagenermittlung bis zur Ausführungs- und Ausschreibungsvorbereitung einbringen kann. Optional übernehme ich klar abgegrenzte Projektleistungen auf Auftragsbasis.

LPH 1 · GrundlagenLPH 2 · VorplanungLPH 3 · EntwurfLPH 4 · GenehmigungLPH 5 · AusführungLPH 6 · Vergabevorbereitung

Schwerpunkte: Wohnungsbau, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Bauen im Bestand, Gewerbebau, Allplan BIM, 3D-Modellierung, Werk- und Detailplanung, Massenermittlung sowie aussagekräftige Visualisierungen.

Porträt von Sven Ewald
Name
Sven Ewald
Berufsbezeichnung
Staatlich geprüfter Bautechniker | LPH 1–6
Anschrift
Herderweg 3 · 79312 Emmendingen
Gesucht
Festanstellung als Allplan-BIM-Projektplaner · alternativ projektweise Beauftragung
DOKUMENTE

Lebenslauf, Abschlusszeugnisse und Technikerarbeit stehen im Dokumentenbereich bereit.